Archive for the 'Oz' Category

14
Nov
10

NZ: Auckland

Nachdem wir in Australien nun schon fast alles angeschaut haben, haben wir uns entschlossen, die letzten vier Wochen noch in Neuseeland zu verbringen. Es gibt ein Busticket für den „Stray“-Bus, das einen durch ganz Neuseeland fährt und dazu sogar noch zum halben Preis zu haben war. Das machen wir am 11. November und ich bin gespannt, ob der Bus wirklich so toll ist, wie alle sagen.

Der Anflug von Auckland war etwas anstrengend, weil man um 21:15 losgeflogen ist und gegen 5:00 Uhr Ortszeit angekommen ist. (Zeitunterschied zwischen Neuseeland und Deutschland sind übrigens 12 Stunden.) Als wir dann vor 6 Uhr früh am Hostel waren hieß es, wir können erst um 14 Uhr in unser Zimmer. So haben wir versucht, im Fernsehzimmer etwas auf der Couch zu schlafen, aber mir war kalt und ich habe im Flugzeug Zahnweh bekommen, weil mein Weisheitszahn offenbar etwas umgezogen ist. So war das alles keine besonders angenehme Erfahrung. Aber ich bin gespannt auf Neuseeland. Endspurt!

14
Nov
10

Oz: Ostküste

Inzwischen haben wir uns die Ostküste Australiens praktisch komplett angeschaut. Von Sydney nach Cairns mit dem Greyhound, mit Stops in Woolgoolga (zum Surfen), Byron Bay (wo wir wegen des schlechten Wetters nicht mal bei den Julian Rocks tauchen konnten), Brisbane (wo wir diverse Museen angeschaut haben), Noosa Heads (wo das Wetter endlich schön wurde), Fraser Island (der größten Sandinsel der Welt), Agnes Water (zum Motorradfahren mit Scooteroo und zum Tauchen bei der Lady Musgrave Island, was wirklich toll war). Von Airlie Beach aus haben wir dann die Whitsunday Islands besegelt und am Riff geschnorchelt und getaucht (auch wieder toll), dann haben wir Townsville besucht (mit dem „Reef HQ“-Aquarium mit Schildkrötenkrankenhaus und mit Tagesausflug nach Magnetic Island zum Wandern) und letztendlich ging’s dann nach Cairns, von wo aus wir den Regenwald an Cape Tribulation besucht haben, die Tablelands, und schließlich auch noch mit der Skyrail nach Kuranda sind, wo man in einer kleinen Kabine über den Regenwald fliegt (eine Seilbahn eben).

Nachdem ich ja nach unserem Tauchkurs damals im 17 Grad kalten Wasser von Manly (bei Sydney) noch nicht so genau wußte, was so toll am Tauchen sein soll, habe ich meine Meinung inzwischen revidiert, denn als wir bei der Lady Musgrave Island getaucht sind, am südlichsten Zipfel des Great Barrier Reef, hatten wir 25 Meter Sicht, haben viele Korallen und Fische und sogar eine Schildkröte gesehen, und das Wasser war auch warm. Bei dem Tauchgang, dem ersten seit wir unseren Tauchschein haben, mußten wir dann auch keine Übungen mehr vorführen, und obwohl wir das mit der „buoyancy“ (also dem Schweben im Wasser) noch nicht so gut konnten, war es trotzdem wirklich toll. Da hat dann auch alles mit dem Druckausgleich in den Ohren geklappt, was mich sehr beruhigt hat. Man lernt, daß man einen Druckausgleich in den Ohren macht, indem man sich seine Nase zuhält und dann dagegen bläst. Aus irgendeinem Grund geht das bei mir aber nicht richtig, so daß ich stattdessen schlucke. Aber bei den letzten zwei Tauchgängen beim Tauchkurs ging das nicht richtig, und meine Ohren haben noch Tage danach wehgetan. Darum habe ich sofort eine Googlesuche über den Druckausgleich gestartet (das macht man heutzutage so…) und einen „Diver’s Guide To Ears“ gefunden, der das „Toynbee Maneuver“ vorschlägt: die Nase zuhalten und gleichzeitig schlucken. Das hat bei den Tauchgängen nach dem Tauchkurs dann auch wunderbar funktioniert und so hatte ich beim Tauchen keine Probleme und auch danach keine Ohrenschmerzen.
Der zweite Tauchgang war dann bei den Whitsunday Islands und war trotz schlechter Sicht auch toll, weil’s auch hier wieder viele Korallen und interessante Fische gab. Allerdings hat der Tauchführer mit seinen Riesenflossen mehrere Male die Korallen berührt und bei einer sogar ein Stück abgebrochen, was ich schon schlimm fand. Wenn er erfahren genug ist, ein Tauchführer zu sein, sollte er eigentlich besser aufpassen können, was seine Flossen berühren.

Was Cairns angeht, da war es schrecklich heiß, und der Ausflug nach Cape Tribulation war auch etwas langweilig. Lediglich das „Exotic Fruit Tasting“, daß wir für $20 zusätzlich gebucht hatten, war richtig gut. Der Ausflug in die Tablelands mit „On The Wallaby“ war da schon viel besser. Ein Tagesausflug, bei dem der Tourguide uns praktisch nonstop mit interessanten Infos bombardiert hat, Spaziergänge im Regenwald, Lookouts, zwei Wasserfälle und ein See, von dem aus man Schildkröten beobachten konnte. Diese Tour würde ich durchaus weiterempfehlen, die „Cape Tribulation“-Tour kann man sich meines Erachtens sparen.

17
Okt
10

Oz: Byron Bay, Nimbin und viel Regen

Nach dem Spot X hat uns unsere Reise weiter zu Byron Bay geführt. Byron Bay ist eine kleine Surferstadt in der es nicht viel gibt außer Strand und einem Leuchtturm. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und es war windig und regnerisch. So hatten wir nicht wirklich Lust aufs Surfen, wollten auch keine $65 ausgeben, um im Regen für drei Stunden mit Delphinen Kayak zu fahren.

Eigentlich wollten wir eine „Knowledge Tour“ im Umkreis machen, die sehr interessant klang, mit Boomerang-Werfen, vielen Wasserfällen, vielen Informationen. Leider war der Flyer veraltet und die Tour gibt es gar nicht mehr. Allerdings wurde uns von verschiedenen Seiten empfohlen, doch das schöne Hippiestädtchen Nimbin zu besuchen, also haben wir eine „Grashopper“-Tour dahin gebucht für $45. Nimbin war sehr enttäuschend. Was uns die Leute nicht gesagt haben war, daß Nimbin besonders dafür berühmt ist, daß die Polizei da offenbar den Cannabisverkauf und Konsum toleriert. Also gehen die ganzen Touristen dorthin, kaufen sich etwas Gras oder angereicherte Cookies, und vermutlich sind sie danach so zufrieden mit sich und der Welt, daß sie den Ausflug als toll in Erinnerung haben. Für Leute wie mich, die kein Gras rauchen und keine angereicherten Cookies essen, war Nimbin so nur bedingt interessant, da es dort nur eine Straße gibt. Es gibt ein Museum, das zumindest mal was anderes war, und ich habe die Nutzpflanze Hanf unterstützt, indem ich mir ein kleines Hanfarmbändchen gekauft habe. Außerdem haben wir $6 herausgeschwendet, um ein paar Macademianüsse in Schokolade zu kaufen.

Das Beste an der Tour war der Halt vor Nimbin, als wir bei einer Bar waren, wo es einen riesigen Korb Macademianüsse gab, die man nach belieben knacken und naschen durfte. Nach dem Halt in Nimbin ging es noch zu einem Damm, es gab ein Barbecue mit Hamburgern und Würstchen auf ungetoastetem Toastbrot und dann ging’s noch zu einem Wasserfall für etwa 20 Minuten. Alles in allem also keine Tour, die ich empfehlen würde. Außerdem habe ich danach herausgefunden, daß die „Happy Coach“-Tour nur $25 gekostet hätte.

Ansonsten hat es in Byron Bay also ständig geregnet, auch als wir zum Leuchtturm sind. Wir haben von da oben allerdings ein paar Delphine erspät, das war schön. Dann haben wir beschlossen, da wir eh naß werden, nutzen wir doch mal unsere neue Tauchlizenz (naß werden wir eh) und tauchen bei den Julian Rocks, einer der 10 tollsten Tauchstellen in ganz Australien. Da gibt es viele viele Fische, sogar die Sandtigerhaie, die gruselig aussehen aber nix machen, und was war? Wegen schlechten Wetters abgesagt. Doof.

13
Okt
10

Oz: Surfen am Spot X

Neulich waren wir also am Spot X in der Nähe von Woolgoolga, mit der Absicht, dort das Surfen zu lernen. Man kommt mit dem Greyhound Bus nach Woolgoolga und wird dort abgeholt und zum Surfcamp gebracht, das war alles recht problemlos. Allerdings hatte es viel geregnet und die Wetterbedingungen waren nicht ideal.

Normalerweise fließt ein kleiner Fluß beim Surfcamp ins Meer und alles ist recht beschaulich. An diesem Tag floß allerdings ein reißender Strom ins Meer, der noch dazu lauter Steine in seinem Flußlauf verteilt hatte. Wir bekamen also zwei riesige, schwere Surfbretter, die wir alleine gar nicht richtig tragen konnten, und mußten dann mit diesen durch den Fluß laufen, um auf eine Sandbank zu kommen. Meine Schwester hat sich erstmal ihren Zeh aufgeschnitten, und ich bin ständig umgefallen und ausgerutscht und meine Füße haben dann auch ganz schön wehgetan.

Dann mußten wir also ein paar Aufwärmübungen machen und als ich dachte, jetzt kriegen wir erklärt, wie man so ein Surfbrett verwendet und welche Wellen man sich aussucht und wie man dann weiter vorgeht, fragte der Surflehrer nur, wie wir normalerweise auf dem Brett aufstehen. Ich hatte natürlich keine Ahnung, wie sowas geht, er hat es dann ganz kurz mal gezeigt und die ganze Gruppe (10 Leute) dann ab ins Wasser geschickt.

Ich war also völlig ahnungslos und der Spaß endete damit, daß ich vollkommen frustriert von irgendeiner Strömung zu irgendwelchen Steinen gespült wurde, wobei sich bei jedem Schritt ein anderer Stein in meine Füßchen gebohrt hat. Der Surflehrer hat dann gerufen, daß ich wieder an Land soll, und ich hab mich ordentlich geärgert, da ich ja selbst nichts lieber wollte, aber die Wellen wollten nicht so wie ich. Er hat mich dann sozusagen abgeholt und mein Surfbrett getragen und ich habe ihn gefragt, ob er überhaut weiß, daß ich das noch nie gemacht habe und habe mich beschwert, daß er mir’s auch nicht richtig zeigt. Er hat dann gemeint, daß es einfach keine guten Wetterverhältnisse sind und es wäre ja alles besser, wenn das Wetter nur besser wäre. Nunja, er hat dann eine Stelle gefunden, wo der Boden tatsächlich sandig war und ich habe mich etwas mit den Wellen herumgeschlagen. Besonders gut war ich nicht, aber wenn das Brett dann doch mal etwas Gas gegeben hat, war es schon lustig.

Am zweiten Tag hatten wir noch eine Surfstunde und diesmal waren wir etwa 35 Leute und es gab etwa 5 Surflehrer. Als einer gerade etwas erklärt hat darüber, wie man aufsteht wenn man mal eine Welle erwischt hat, haben die anderen 4 sich nur unterhalten statt daß mal einer schaut, ob man es auch richtig macht. Das fand ich dann auch doof. Im Wasser haben sich die Surflehrer dann auch nicht wirklich gekümmert, nur einer hat mich ein paar Mal angeschubst, und ein anderer hat sich den Belag angeschaut, der schon von Anfang an von meinem Brett abgestanden war und meinte, „Wenn das Surfen heute nicht richtig klappt, dann liegt es daran, daß Dein Surfbrett ein Problem hat. Nächstes Mal geben wir Dir ein besseres Brett.“ Ich habe ihm dann gesagt, daß es meine letzte Surfstunde ist, worauf er dann auch nichts mehr zu sagen wußte. Man muß sich aber schon fragen, wieso sie überhaupt so schlechte Surfbretter haben. Ganz zu schweigen von ihren löchrigen Wet Suits.

Das Beste am Spot X war zweifelsohne das Essen. Davon gab es reichlich und es war auch sehr lecker. Zum Frühstück Speck, Ei, Toast, gebackene Bohnen, mittags und abends auch immer eine reiche Auswahl verschiedener Sachen, einmal gab’s einen „apple crumble“ von dem ich so viel gegessen hab, daß ich mich den Rest des Abends kaum mehr bewegen konnte. (Eventuell lag es aber auch an dem schlimmen Muskelkater, den ich vom Surfbrettschleppen hatte.)

Alles in allem ist der Spot X vermutlich schon toll für Leute, die gerne mit Surfertypen rumhängen und schon Grundkenntnisse im Surfen haben. Für Anfänger kann ich ihn aber nicht empfehlen.

Hier sind noch einige Fotos.

28
Sep
10

Oz: Whale Watching

Heute war Whale Watching angesagt. Für $68 ging es drei Stunden lang mit einem großen Boot ab Circular Quay los, und wir hatten viel Glück. Normalerweise springen die Wale nicht viel herum habe ich mir sagen lassen, aber wir haben bestimmt fünf oder sechs Sprünge gesehen. Auch sonst haben die beiden Wale oft mal ihre Flossen gezeigt und einmal ist einer der Buckelwale direkt unter dem Boot durchgeschwommen und man hat ihn gut durch das klare Wasser gesehen. Natürlich war auch viel Warten angesagt, denn die Wale können lange die Luft anhalten, aber alles in allem hat es sich durchaus gelohnt. Sogar ein paar gute Fotos sind mir gelungen!

10
Sep
10

Oz: Abendessen im Old Fitzroy Hotel

Heute möchte ich etwas über das Old Fitzroy Hotel schreiben. Wir hausen ja momentan im Asylum Hostel in Kings Cross, was allein deshalb schon sehr praktisch ist, weil man sowohl ein kostenloses Frühstück bekommt (Toast oder Frühstücksflocken), als auch ein kostenloses Abendessen im Old Fitzroy Hotel gleich um die Ecke. Da wir schon seit ein paar Wochen hier sind, haben wir auch fast jeden Abend dort gegessen. Ihr Essen ist lecker!

Mit dem Essensgutschein kann man ein kleines aber leckeres Abendessen bekommen: ein Würstel mit Pommes, den Satay-Reis oder ein kleines Laksa, also eine scharfe Suppe mit Nudeln. Wie gesagt, das Essen is dann recht klein, aber kostenlos.

Wenn man aber normal Hunger hat, kann man mit dem Gutschein für 6 Dollar extra jede beliebige Speise von der Speisekarte bestellen. Für ein ordentliches Abendessen ist das meines Erachtens ein guter Preis. Besonders lecker ist ihr Cheeseburger – ein Traum! Nur ein einziges Mal bekam ich einen Cheeseburger, bei dem das Brötchen etwas angebrannt war. Das wird nämlich angetoastet. Es gibt auf der Speisekarte auch einen Fitzroy Burger mit Ei und Speck, was andere Restaurants wohl als einen Burger mit „the lot“ bezeichnen würden. Wieso jemand Ei auf seinen Burger haben möchte ist mir jedoch schleierhaft. Jeder wie er meint.

Mein anderes Lieblingsessen dort ist das Gado Gado bzw. das Bean Curd Curry. Dabei handelt es sich um Reis mit viel Gemüse (Kartoffeln, Karotten, Broccoli, Bohnen, Blumenkohl, Tofu, etc. – Ist Tofu ein Gemüse? Wer weiß…), wobei das Gado Gado eine Erdnußsoße hat, das Bean Curd Curry eine Currysoße. Beides ist äußerst lecker.

Angeblich ist das Old Fitzroy jedoch für seine Laksas berühmt, die zwar durchaus gut schmecken, sich aber etwas schwierig essen lassen. Außerdem überzeugen mich die dünnen Nudeln nicht so, und die ganze Würze ist dann immer auf dem Suppenboden. Daher esse ich das fast nie.

Sonst gibt es noch Rumpsteak, das meiner Schwester schmeckt, leckere Fish & Chips, gute Tintenfischringe, schmackhaften „Prawn Fried Rice“ und – für alle Hühneresser – Hühnerschnitzel, Hühnchen süß-sauer und Satay-Huhn, die alle von meiner Schwester als gut befunden wurden.

Das Einzige, was das Old Fitzroy verbessern könnte, ist der kleine Salat, der bei manchen Gerichten mit auf den Teller kommt. Der ist nämlich ganz ohne Dressing. Ansonsten hab ich aber keine Beschwerden, nur Lob!

04
Sep
10

Oz: Sydney bei Nacht

Wir sind noch immer in Sydney, wo jetzt der Frühling angefangen hat. Einen Tag lang war es auch wunderbar sonnig und warm, aber seit drei Tagen ist es wolkig und regnerisch und man weiß gar nicht, was man den ganzen Tag so machen soll. Nachdem das mit der Arbeit nicht so geklappt hat, wie wir uns es gedacht haben, werden wir nächste Woche eventuell mal planen, wie wir den Monat noch sinnvoll nutzen können. Ende des Monats kommt ja Besuch aus Deutschland, da müssen wir unbedingt in Sydney sein, und vielleicht fallen uns bis dahin noch ein paar Ausflüge ein, die wir unternehmen könnten. Im Oktober bis Anfang November könnten wir dann die Ostküste erkunden, im November dann vielleicht noch nach Neuseeland, und dann hätten wir alles gesehen, bis es im Dezember wieder in die Heimat geht.

Am eben erwähnten sonnigen, warmen Tag sind wir abends noch durch Sydney gezogen und haben die Stadt mal bei Nacht fotografiert. Ein Stativ wäre nicht schlecht gewesen, aber wer will das schon ein Jahr lang herumtragen? Auch ohne habe ich gelegentlich mal eine feste, mehr oder weniger ebene Fläche zum Abstützen gefunden. Der Brunnen ist der „Archibald Brunnen“ im Hyde Park von Sydney, den der Herr Archibald sich in seinem Testament gewünscht hat. Opernhaus und Harbor Bridge sollten ja bekannt sein.

Unsere neuen Mitbewohner aus England sind zwar eigentlich ganz nett und zumindest einer davon gelegentlich auch gesprächig, aber heute sind sie um 4 Uhr morgens betrunken heimgekommen und haben sich bestimmt noch 20 Minuten laut unterhalten, bevor sie endlich eingeschlafen sind. Da vermisse ich doch langsam mein eigenes Zimmer, die Ruhe, mein eigenes Bett. Und ich freue mich darauf, wenn ich nicht mehr aus meinem Rucksack leben muß…