Vor ein paar Tagen habe ich obiges Buch fertiggelesen, und ich kann es durchaus empfehlen. Ich habe schon die zwei vorherigen Teile aus Patricia Cornwells “Kay Scarpetta”-Reihe gelesen, die mir auch sehr gut gefallen haben.
Bei den drei Romanen von Patricia Cornwell, die ich bisher gelesen habe, kommt man nicht umhin, mitzurätseln, und es ist immer schön, zu sehen, wie sich die Geschichte langsam entfaltet und immer mehr Sinn ergibt, welchen Spuren wie nachgegangen wird, etc.
Interessanterweise soll Patricia Cornwells erster Roman mehrfach abgewiesen worden sein, bis sie irgendwann den Tip bekam, ihre Hauptfigur – die damals noch männlich war – weibllich zu machen. Gesagt getan, und inzwischen fährt die Frau einen Ferrari, hat diverse Häuser und ein eigenes Flugzeug, und kann 6 Millionen Dollar in den Versuch investieren, herauszufinden, wer Jack The Ripper war.

Fiktionen von Jorge Luis Borges habe ich jetzt auch zu Ende gelesen. Ein gutes Buch, aber eines, das man nicht in einem Zug lesen kann. (Mit Zug meine ich hier nicht einen Personenzug der Deutschen Bahn..) Nach den meisten Geschichten muß man eine Pause machen und nachdenken. Ein oder zwei Geschichten habe ich gar nicht richtig verstanden, die meisten anderen Geschichten waren gut, und einzelne (besonders im ersten Teil des Buches) fand ich ganz ausgezeichnet.